235 Wohnungen.
Eine App. Verbrauch in Echtzeit.
In Domūs in Amsterdam Houthaven werden die Medien nach dem tatsächlichen Verbrauch jeder Wohnung abgerechnet. Bewohner erfuhren davon bisher erst mit der Abrechnung. Rhino liest jetzt die Zähler aus und liefert den Verbrauch je Wohnung in die Domūs-App, aufgebaut auf AIRE, die Bewohner ohnehin für Pakete und Meldungen öffnen.
Eine verbrauchsabhängige Abrechnung,
und kein Blick darauf.
Domūs ist eine Wohnanlage mit 235 Einheiten in Amsterdam Houthaven. Die Medien werden je Wohnung periodisch nach tatsächlichem Verbrauch abgerechnet, statt als Pauschale. Das ist fair, und es funktioniert nur, wenn der Bewohner die Zahl wachsen sehen kann.
Bewohner erfuhren es erst bei der Abrechnung
Zwischen zwei Abrechnungen gab es nichts anzusehen. Ein Bewohner konnte nicht erkennen, ob er hoch oder niedrig lag, bis die Abrechnung kam, und da war die Periode geschlossen und die Kosten waren bereits angefallen.
Störungen blieben unsichtbar, bis sie teuer wurden
Ein laufender Wasserhahn oder ein defektes Gerät erzeugt keine Beschwerde und keinen Alarm. Es erzeugt Verbrauch. Ohne Sicht je Wohnung konnte das Verwaltungsteam so etwas erst erkennen, wenn es als aufgeblähte Rechnung auftauchte.
Was dazukam, musste in die bestehende App
Bewohner in Domūs hatten bereits eine App für Meldungen, Buchungen, Pakete und Hausnachrichten. Ein separates Energieportal wäre ignoriert worden. Neue Daten mussten in der App ankommen, die sie ohnehin öffneten.
Zähler auslesen.
In die App bringen.
Rhino bindet die Zähler in Domūs an und löst den Verbrauch auf die einzelne Wohnung auf. Diese Daten erreichen die Bewohner über eine einzige API in der Domūs-App, gebaut von AIRE, in der sie ohnehin alles andere rund um das Wohnen im Gebäude erledigen.
Messung je Wohnung, durchgehend
Rhino liest die Zähler in Domūs aus und ordnet jede Messstelle der Wohnung zu, die sie versorgt. Der Verbrauch wird durchgehend erfasst statt am Ende einer Periode, für jede Wohnung liegt also jederzeit ein aktueller Wert bereit.
Einwilligung in der App selbst
Bevor Verbrauch angezeigt wird, fragt die App den Bewohner um Erlaubnis, seine Daten auszulesen. Er kann ablehnen und die Einwilligung später widerrufen. Sie liegt an derselben Stelle wie die Daten, um die es geht, und genau dort sucht ein Bewohner sie.
Eine API in die App, die sie schon nutzen
Die Verbrauchsansicht ist ein Bildschirm in der Domūs-App, direkt neben Meldungen und Buchungen. Kein zweiter Zugang, kein separates Portal, keine Einführungskampagne. Bewohner sehen jederzeit in der Periode, wo sie stehen, nach Tag, Woche, Monat oder sechs Monaten.
Die Abrechnung ist keine
Überraschung mehr.
In Domūs wurde für diese Lösung nichts umgebaut. Die Zähler waren da, die App auch. Geändert hat sich, dass beide jetzt verbunden sind, und dass die Zahl auf der Abrechnung eine Zahl ist, die der Bewohner die ganze Periode über mitverfolgen konnte.
Rhino liest die Zähler.
AIRE erreicht den Bewohner.
Domūs funktioniert, weil jede Seite den Teil übernimmt, für den sie gebaut ist, und keine der anderen die Arbeit abnimmt.
Rhino: saubere, strukturierte Verbrauchsdaten
Rhino bindet die in Domūs bereits verbauten Zähler an und liefert Werte je Wohnung. Kein Umbau der Gebäudetechnik, keine manuellen Ablesungen und kein Monatsexport, den jemand abgleichen muss.
AIRE: die App, die Bewohner ohnehin öffnen
AIRE betreibt die Domūs-App, die Bewohner für Meldungen, Buchungen, Pakete und Hausnachrichten nutzen. Die Daten von Rhino landen in dieser App und nicht in einer eigenen.
Eine Integration, kein Projekt
Eine einzige API verbindet beide. Sobald die Zähler angebunden sind, läuft der Datenstrom von allein. Den Verbrauch in die Bewohnererfahrung aufzunehmen hat dem Verwaltungsteam kein weiteres System eingebracht.
Weiter lesen.
Ihre Bewohner.
Ihr Verbrauch.
Sehen Sie, wie Rhino die Zähler anbindet, die bereits in Ihrem Wohnportfolio hängen, und den Verbrauch je Wohnung in die App bringt, die Ihre Bewohner schon nutzen.